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S├╝dansicht von Ringgenbach
Das Dorf Ringgenbach, fr├╝her Rinkenbach genannt, ist ein Ortsteil der Stadt Messkirch mit 194 Einwohnern (m├Ąnnlich 9-6, weiblich 98) im Landkreis Sigmaringen (Baden-W├╝rttemberg)

Geographie
Ringgenbach liegt etwa f├╝nf Kilometer ├Âstlich der Kernstadt im so genannten “Tale” im Namen des ringenden Flusses, der zwei Kilometer n├Ârdlich in die Ablach flie├čt. S├╝d├Âstlich des Forstwaldes entspringt der Lautenbach und bildet die Grenze. Die Landfl├Ąche umfasst rund 499 Hektar (Stand 31.12.2010).

Von Ringgenbach sind sieben Grabh├╝gel s├╝dwestlich der Vorgeschichte und Fr├╝hgeschichte bekannt. Die Gr├╝ndung des Weilers Kogenhofen, auch Kogenhoven genannt, war auf das heutige Dorf Ringgenbach ausgerichtet. Als der Ritter Johannes von Ringgenbach zum ersten Mal erschien, wurde das Dorf 1237 erw├Ąhnt. Der Ort befand sich urspr├╝nglich in der Umgebung von Goldineshuntare, dann im Gau Ratoldesbuch und sp├Ąter in der Grafschaft Sigmaringen. Im Jahr 1285 wurde das Dorf aus dem Besitz der Herren von Buwenburg und auch den Herren von Hohenfels zum Klosterwald, aber es wird 1441 in der Regel New Hohenfels genannt. Bis 1806 wurde der Klosterwald infolgedessen Vermieter, dann das Eigentum an Hohenzollern Sigmaringen ├╝bergeben. Die Besitzer der Grafen wechselten mit den Besitzern der Grafschaft Sigmaringen vor der Rechten 1783 zusammen mit der Schirmherrschaft ├╝ber Klosterwald von Hohenzollern Sigmaringen nach ├ľsterreich. Das Dorf geh├Ârte und seit 1850 als Teil der Hohenzollern-Region im Kreis Sigmaringen zum Oberamtwald und dann zur Obersten Beh├Ârde Sigmaringen, die in 1925 bis 1862. Im 15. Jahrhundert die Stadtkirche in Messkirch, die Grafen von R├Ąumen, und die Grafen von Rohrdorf hatten ihre Habseligkeiten und Rechte.
Am 1. Januar 1975 wurde Ringgenbach in die Stadt Meu00c3u009fkirch integriert.
Politik
Wappen
Blasoning: im R├╝cken des Goldes eine rote Welle Balken wurden von einer doppelten Reihe von Silber und Rot abgeschr├Ągt, in einer geteilten Platte vorne schwarz.
Die Zisterzienser-Bar weist auf die fr├╝here Zugeh├Ârigkeit zum Klosterwald hin (Ende des 15. Jahrhunderts bis 1806). In dessen Bereich die Stelle lag, weist der Wellenstrahl auf den Ringgenbach, die Farben Gold und Rot auf den Kreis Sigmaringen. 1806 kam Ringgenbach an die Hohenzollern Sigmaringen.
Das Wappen lautete der Vorschlag des Staatsarchivs Sigmaringen von 1947. Der Preis wurde am 19. Dezember 1947 vom Innenministerium von W├╝rttemberg-Hohenzollern (IM: Nr. IV 3012 A und B / 1 3 Nr. 1 vom 30. September 1947).

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen
Zu den regelm├Ą├čigen Aktivit├Ąten in Ringgenbach geh├Ârt das j├Ąhrliche Ringfestival Fr├╝hlingsfest. > Bemerkung
Buffenhofen | Dietershofen | Heudorf | Igelswies | Langenhart | Menningen | Rengetsweiler | Ringgenbach | Rohrdorf | Schnerkingen

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