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Lage in Thüringen von Altpoderschau
Panoramablick im Westen
Altpolderschau ist ein Landkreis Kriebitzsch im Landkreis Altenburger Land in Thüringen. Von 1957 bis 1973 war der Ort der Sitz der Gemeinde Poderschau. Die Lage von Altpoderschau liegt etwa 500 Meter westlich von Kriebitzsch und der Rest, der Südloch Zechau vom ehemaligen Kohletagebau war. Der Bezirk liegt am Rande der Leipziger Tieflandbucht bis zum übergreifenden Hang um Schmölln und Zeitz bei der Umstellung. Die Landesstrau00c3u009fe 1361 verläuft nach Westen und die Bundesstraße 180 an der Umgebung vorbei. Im Westen des Dorfes ist die Grenze zu Sachsen-Anhalt.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung wurde erstellt. Altpoderschau gehörte zum Wettinischen Amt Altenburg, das aus dem 16. Jahrhundert auf der Grundlage mehrerer Divisionen unter der Souveränität der folgenden ernstinischen Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572- 1603), Herzogtum Sachsen Altenburg (1603 bis 1672), das Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Zum Herzogtum Sachsen Altenburg kam die Stadt 1826 wieder in die Reorganisation der Herzogtümer. Im Einklang mit der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Altpoderschau zur Verwaltung des Ostkreises (bis 1900) und zum Landratsamt Altenburg (ab 1900). Juristisch die Stelle unter 1879 das Amtsgericht Altenburg der Gerichtshof Meuselwitz. Altpoderschau gehörte zum Freistaat Sachsen-Altenburg, das seit 1918 1920 im Vereinigten Königreich Thüringen entstand. 1922 wurde das Dorf dem Landkreis Altenburg zugewiesen. Die Altpoderschau, südlich von Meuselwitz, gehört zur Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier. Im Jahre 1871 wurde die “Ernstschacht” nördlich von Altpoderschau, auch bekannt als “Grube 104”, als Bergbaubehörde eingetragen. Eine Fabrik wurde auch gebaut. Die Raffinerieanlage “Ernst” funktionierte zwischen 1905 und 1914. Zwischen 1959 und 1931 wurde im Südosten von Altpoderschau das Zechau-Tagebau, die Gussrod III. Zu Beginn der 1950er Jahre fiel das Nachbar von Leesen zum Opfer. Nach der Karburierung entstand das renovierte Loch Zechau. Die Ernstschacht wurde 1952 stillgelegt.
1952 wurden die bestehenden Nationen in der zweiten Runde der Reformen in der DDR aufgelöst und auch die Grafschaften wurden neu personalisiert. So kam der Platz mit dem Kreis Altenburg Leipzig. Am 1. Januar 1957 gründete Altpoderschau mit Neupoderschau die Gemeinde Poderschau, die aufgeteilt wurde 1. Neupoderschau wurde in Meuselwitz eingegliedert, während Altpoderschau Kriebitzsch fand. Wurde nicht durchgeführt. aber obwohl die Wiederaufnahme des Braunkohlenbergbaus vorbereitet war, hätte Megeselwitz in der Pipeline zwischen Rositz und Meuselwitz der ganzen Gemeinde Kriebitzsch, einschließlich des Dorfes Altpoderschau, nachgeben müssen.
Verkehr
Straßenverkehr
Altpoderschau ist ca. 2 km westlich der B180.
Transportdienstleistungen
In Altpoderschau hält die Buslinie 409 täglich einen Tag. Einen Kilometer weiter, vor dem Eingang zur Neupoderschau, befindet sich die Bushaltestelle “Altzweck-Abzweig”, die in der Regel stündlich mit den Linien 352, 404 und 408 bedient wird.
Bestehende Bezirke: Altpoderschau | Kriebitzsch | Zechau
Bezirke: Petsa

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