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50.08083333333310.931388888889261Koordinaten: 50 u00b0 4 ’51? N, 10 u00b0 55 ’53? O Ehemalige Dompropstliche Amtsvogtei Döringstadt ist ein Bereich des oberfränkischen Marktplatzes Ebensfeld im Bezirk Lichtenfels. Geographie Döringstadt liegt in der Nähe des Obermain in einem kleinen Seitental, das vom Bernhardsgraben durchquert wird. Das Dorf liegt im Principal südlich des Banz-Klosters, ein langes Dreieck zwischen Itz und Banzgau und wird von der Kreisstraße LIF 9 durchquert. In seiner historischen Siedlung war es ein Haufendorf mit Gewanneflur. Haken mit einem Giebelgebäude und einer Scheune im hinteren Bereich kennzeichnen das Stadtbild. Feldkapellen und Marterl sind in der Döringstädter Umgebung üblich. Ende des 8. Jahrhunderts erstmals erwähnt Geschichte Döringstadt Wahrscheinlich gab Hiltrih dem Kloster Fulda und seiner Frau Hruadun unter Vorbehalt des damaligen nützlichen Lebens unter anderem das Ruadun in Vringosteti. Die Stadt selbst stammt aus dem Jahr 797, als die Äbtissin Emilie von Milz ihre Besitzungen in “Dorrestat” an das Kloster Fulda übergab. Dieses Geschenk wurde von Karl dem Großen im Jahr 800 bestätigt. Der Hinweis auf …

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