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Krassig ist eine Gemeinde der Stadt Schlieben im Bezirk Elbe-Elster. Das Dorf liegt etwa 4 km nordwestlich des Stadtzentrums von Schlieben rund um die Landstraße Lebusa-Kolochau.

Vorname und Name Bedeutung
Das Dorf wurde zum ersten Mal als Croaczk erwähnt 14 19. Schreibweisen waren 1419/20 Crawask, um 1420 Krawasick, Croaczk, 1457 Krobassig und 1577 Crasig, Krassigk. Der Name leitet sich von der Sibirischen Krovack ab, wo sich mehrere Kühe, ein Kuhdorf, befanden.

Im Jahr 1474 lebten acht Hüfner, die 18 Erbhufen leiteten. Es gab acht Gärtner in Krassig. Durch den Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf 1637 von schwedischen Truppen total zerstört und die Kirche wurde schwer beschädigt. Es wurde 1653 als Dorf erwähnt und erst 1694 wurden alle Hüfner-Webseiten besetzt. Krassig überreichte die beiden Kirchenglocken der Kirche in Alt-Herzberg gegen 1 Gulden. In der Nähe des Dorfes befand sich eine Bockwindmühle, die jedoch im Mühlenindex von 19-25 erwähnt wurde.
Das Dorf hat vierseitige Höfe aus dem 18. und 19. Jahrhundert mit Wohnbäumen. Gärten und Front Besonders erwähnenswert ist der historisch entwickelte Hof Krassiger-Dorfstrau00c3u009fe 12 mit dem vielleicht ältesten noch erhaltenen kleinen Heim des Ortes.
Die kleine Dorfkirche ist eine Zweigkirche von Schlieben. Ein Friedhof umgibt es und steht etwas östlich der Dorfstraße. Als rechteckige Saalkirche wurde es Ende des 13. Jahrhunderts aus unregelmässig gehauenen Steinblöcken und Rasierzeugen mit breiten Mörtelfugen errichtet. 1735 wurden zwei südliche Fenster vergrößert. Inklusive der Balustraden der Nord- und Westtempel brach das Nordfenster zusammen und auch die Kirche wurde vermutlich 1910 restauriert. Der viereckige Turm mit Walmdach ist gegenüber dem Kirchenschiff kleiner. Im 18. Jahrhundert wurde das Fachwerkgeschoss des Turms außen eingezäunt. Unter der Decke wurde 1970 eine moderne Holzdecke eingebaut. Die Kirche hat einen Flügelaltar mit Holzskulpturen in herausragender Qualität aus dem Ende des 15. Jahrhunderts. Die Glocke ist eine Funktion von Wittenberg um 1690 von Georg Billich. Ausgehend von der Tradition war die Kirche ein Bezugspunkt für die Pilger nach ihrer Methode vor der Reformation zur Martinskapelle in Schlieben. bis zum sächsischen Amt, dann bis 1806. Zum Bezirk gehörte ab 1952 Herzberg, der dann 1993 im Bezirk Elbe-Elster entstand.
Berga | Frankenhain | Jagsal | Krassig | Oelsig | Weißes Schloss | Wehrhain | Werchau
51.757901213.3543766Koordinaten: 51 u00b0 45 ’28? N, 13 u00b0 21 ’16? O

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